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Karawanisten 2016

  • Benita Ukert

    *1997 in München

    Benita wurde als drittes von vier Kindern in München geboren. Nach der Grundschule ging sie 2007 an das Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium, wo sie 2016 Abitur machte. Mit 16 verbrachte sie zehn Monate in Pryor, Oklahoma, USA. Die dortige Zeit machte ihr neben den Kulturunterschieden auch bewusst, wie interessant es sein kann, über einen bestimmten Zeitraum in einem anderen Land zu leben. Das erste Mal hörte sie im Rahmen einer "Lebanon on Stage"-Vorführung von der Karawane. Seitdem konnte sie sich für dieses Projekt begeistern und freut sich nun, Teil der Karawane zu sein, den Service aufzunehmen und die Libanesische Kultur kennenzulernen. In ihrer Freizeit genießt Benita das Reisen, Lesen und die gemeinsame Zeit mit ihren Freunden. Außerdem kann sie sich insbesondere für das Skifahren begeistern.

  • Irene Cibiriáin

    *1995 in Pamplona, Spanien

     

    Irene wurde als ältestes von drei Geschwistern in Pamplona geboren. Die Schule absolvierte sie an der "Sagrado Corazón de Pamplona"-Schule. Mit 14 verbrachte sie drei Monate in Frankreich und mit 16 sechs Monate in Wien. Nach ihrem Schulabschluss begann sie Multilinguale Kommunikation in Genf zu studieren. Sie entschied sich die Karawane zu machen, nachdem sie über Freunde von dem Projekt erfahren hatte. Irene interessiert sich sehr für Musik, spielt die Bratsche und reist gerne, um neue Sprachen zu lernen.

  • Victoria Kaehne

    *1996 in Leipzig

    Victoria ist das älteste von vier Geschwistern. 2013 beendete sie die Schule in Flensburg und ging nach ihrem Schulabschluss auf ein Internat in Dublin, Irland. Danach fing sie eine Ausbildung zum Physiothreapeuten an, die sie im Sommer 2016 beendete. Sie arbeitete bereits drei Monate mit Menschen mit Behinderungen. Während dieser Zeit konnte sie viel lernen und konnte sich weiterhin für die Arbeit begeistern. Über Freunde hörte sie das erste Mal von der Karawane und war, auch wegen ihrer Vorerfahrung, sogleich von dem Projekt angetan. Sie entschied sich an der Karawane teilzunehmen, um einerseits den Bedürftigen dort zu helfen, aber auch um andererseits mehr über die Kultur und die Geschichte des Nahen ostens zu erfahren.

  • Luise Groeger

    *1997

    Luise wuchs mit ihren zwei Brüdern und ihren Eltern in Bonn auf, wo sie 2016 am Beethoven-Gymnasium ihr Abitur machte.Die zehnte Klasse verbrachte sie am "Glenalmond College", ein Internat in Schottland. Bevor sie ihr Medizinstudium aufnehmen wollte, plante sie ein Gap-Year einzulegen. Über Bekannte erfuhr sie von der Karawane. Da man neben dem "Service" auch noch Teil einer internationalen Gruppe ist, entschied sie sich an dem Projekt teilzunehmen. In ihrer Freizeit macht Luise gerne Sport, insbesondere Reiten, und unternimmt etwas mit ihren Freunden.

  • Maja Hofmann

    Maja kam in Frankfurt als das älteste von vier Geschwistern auf die Welt. Ihre Kindheit verbrachte sie in London, bevor die gesamte Familie 2009 wieder nach Deutschland zog. Dort besuchte sie zunächst die "Bischof-Neumann-Schule" in Königstein und machte ihr Abitur schließlich an der "Klosterschule Rossleben" in Thüringen. Über "Lebanon on Stage" erfuhr sie von der Karawane und entschied sich an dem Projekt zu partizipieren, da sie ihr Auslandsjahr gerne mit einem sozialen Projekt verbinden wollte. Maja spielt Klavier, Flöte und weiterhin Feldhockey. In ihrer Freizeit informiert sie sich außerdem intensiv über Geschichte und Politik.

     

     

  • Isabella Kirschenhofer

    *1997

    Isabella wuchs in Lenggries südlich von München auf. Zunächst ging sie auf die Josef-Ostler-Grundschule Lenggries/Wegscheid, bevor sie auf die St. Ursula Realschule Hohenberg kam. Dort schloss sie 2013 die Schule ab und begann eine Ausbildung zur Steuerberatungsassistentin, die sie 2016 abschloss. Bereits in dem ersten Jahr ihrer Ausbildung nahm sie sich vor, danach an einem soziales Projekt teilzunehmen. Isabella fährt gerne Ski und Fahrrad, liest viel und verbringt gerne Zeit in der Natur. 

  • Marcus Wrede

    *1997 in Paderborn

    Marcus ist der vierte von fünf Geschwistern und ist in der Nähe von Bielefeld – in Schloß Holte Stukenbrock - aufgewachsen. Im Alter von sieben Jahren starb sein sein Vater aufgrund eines Gehirntumors. Er ging auf das Gymnasium Theodorianum in Paderborn, bevor er mit vierzehn Jahren auf das von Benediktinerinternat Ettal südlich von München wechselte. Dort absolvierte er 2016 sein Abitur. Seine ersten Erfahrungen mit Behinderten sammelte Marcus auf einer Lourdes-Reise 2014 sowie während eines Camps im Libanon 2015, das von der Karawane seines älteren Bruders organisiert wurde. Beeindruckt von diesen Erlebnissen entschied sich Marcus selbst ein Teil der Karawane zu werden. Die Entscheidung ein Gap-Year einzulegen war schon länger gefallen und insbesondere der Mix aus sozialer Arbeit, den Universitätskursen, dem katholischen Glauben und dem Zusammenleben mit einem internationalen Team waren ausschlaggebend für die Entscheidung ein Jahr in den Libanon zu gehen. Marcus interessiert sich sehr für Sport (neben Fußball für Handball, Football, etc.) und fährt gerne Ski. Außerdem hört er gerne Musik und verbringt viel Zeit mit seinen Freunden.

  • Maria Waldorf

    Maria wuchs als drittes von acht Kindern in Bonn auf. Dort besuchte sie die Erzbischöfliche Liebfrauenschule Bonn, eine Katholische Mädchenschule, wo sie 2016 ihr Abitur machte. In der zehnte Klasse nahm sie an einem viermonatigen Austausch nach Frankreich teil. Nach dieser Erfahrung wollte sie ein Gap-Year nach der Schule einlegen. Über einen alten Karawanisten hörte sie von der Karawane und sofort begeistert von der Kombination aus sozialer Arbeit, das Erlernen der Arabischen Sprache sowie mehr über die Nahöstlichen Kultur, Religionen und Geschichte zu erfahren. Maria verbringt gerne Zeit mit ihren Freunden oder beim Sport, insbesondere Schwimmen und Volleyball. Sie genießt es zu lesen, zu musizieren und zu reisen.

  • Octavie Droste

    Octavie ist das vierte von fünf Kindern. Nachdem sie in Münster geboren wurde, wuchs sie mit ihrer Familie in Senden auf. Mit 16 ging sie auf das Internat "St. Columba's College" in Dublin, wo sie 2016 die Schule beendete. Da sie nicht sofort studieren wollte, entschied sie sich dafür ein Gap-Year einzulegen. Sie hörte über ehemalige Karawanisten von der Karawane und entschied sich an dem Projekt teilzunehmen, da sie sich sehr für soziale Arbeit und die Kultur des Nahen Ostens interessiert.

  • Alix de La Ferté-Sénectère

    *1995 in Paris, Frankreich

    Alix lebte in ihrer Kindheit sieben Jahre in den Vereinigten Arabischen Emiraten, bevor sie mit ihrer Familie wieder nach Frankreich zurückkehrte. Sie entschied sich ein Gap-Year zu machen, nachdem sie drei Jahre an der Katholischen Universität in Paris Psychologie studiert hatte. Insbesondere die Möglichkeit einem sozialen Projekt beizuwohnen und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, wieder in den Nahen Osten zurückkehren zu können, überzeugte sie von der Karawane. Sie freut sich auf das gemeinsame Zusammenleben sowie auf den spirituellen Kontext der Karawane.

  • Louis Cunningham

    Louis wurde als zweiter von drei Brüdern in London geboren, wo er aufwuchs, bis er mit elf auf ein Internat wechselte. Mit dreizehn wechselte er auf das Internat Ampleforth. Dort schloss er die Schule mit den Schwerpunkten Französisch, Deutsch, Philosophie und Theologie ab. Louis hat sich für die Karawane entschieden, da er durch den Beruf seiner Mutter schon sein ganzes Leben mit Behinderten zu tun hatte und vor diesem Hintergrund gerne weitere Erfahrungen sammeln will. Andererseits interessiert er sich sehr für die Kulturen, Religionen und Politischen Verhältnisse im Nahen Osten. Nach der Karawane möchte Louis Deutsch und Philosophie an der Universität in Oxford studieren.

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Diane Moussa

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