Die Sommercamps
Zwei Teams machen vier Wochen Ferien mit behinderten Libanesen. Mehr HIERLibanon on Stage
Jährliches Benefiztheater für die Aktivitäten im Libanon. Bundesweite Tournee. Mehr HIER!Die Malteser Karawane
Zehn Monate im Libanon. Bildung in Kultur, Religion und tägliche Besuche in den Heimen. Mehr HIER!Auszeichungen
mit dem Westfälischen Friedenspreis 2008 und der Goldenen Victoria des VdZ 2010. Mehr HIER!

Die Sommercamps

Zwei Teams machen vier Wochen Ferien mit behinderten Libanesen. Mehr HIER

Libanon on Stage

Jährliches Benefiztheater für die Aktivitäten im Libanon. Bundesweite Tournee. Mehr HIER!

Die Malteser Karawane

Zehn Monate im Libanon. Bildung in Kultur, Religion und tägliche Besuche in den Heimen. Mehr HIER!

Auszeichungen

mit dem Westfälischen Friedenspreis 2008 und der Goldenen Victoria des VdZ 2010. Mehr HIER!

Die Dokumentation

Im Sommer 2014 wurde eines der beiden Sommercamps von einem Team der Deutschen Welle (Redakteur, Kamera, Ton) begleitet. Der Film von Hans Christian Ostermann begleitet den Anfang und das Ende eines vierwöchigen Sommercamps. Im Mittelpunkt stehen dabei die Volontäre und deren Gäste, die Behinderten aus den Heimen in Beirut. Es geht um die besonderen Herausforderungen für alle Teilnehmer, um die Krisen und die Höhepunkte dieses außergewöhnlichen Projekts.

Für die Dokumentation unseres Projekts sind wir der Deutschen Welle sehr dankbar. 

Feedback zum Film:

"Es ist eine Freude, so viele bekannte Gesichter wiederzusehen! Ich musste vor Rührung weinen: Ayman, Elie, Nunu... der kleine Toufic, der gerade nach Deir al Salib gekommen war, als ich vor vielen Jahren die Begleitung der Caravan übernahm... Ich kann Euch versichern, dass sie stets vom letzten Sommercamp träumten und auf das nächste warteten. Die Teilnahme am Camp war auch ein "Erpressungsmittel" der Schwestern, um unsere Freunde im Laufe des Jahres zu einem besseren Verhalten zu motivieren. Es sind aber nur die "fittesten", die zum Sommercamp geschickt werden - darum ist das Caravan-Projekt so wichtig, um auch für jene da zu sein, die nicht raus können, und um allen wöchentlich Freude zu geben. Es ist wahr, die Zeit mit ihnen ist sehr anstrengend - damals ging ich etwa dreimal die Woche hin -, aber gleichzeitig fühlte ich mich immer selber beschenkt.

Carol Al-Khalil, Projektassistentin der Karawane 2009